Stronach fordert 10 Millionen zurück

Team Stronach

Stronach fordert 10 Millionen zurück

Knappe 14 Millionen Euro hat Frank Stronach in die Neugründung seiner Partei gesteckt. Nun fordert der Austro-Kanadier sein Geld wieder zurück. Laut Angaben von Stronachs Anwalt Michael Krüger verzichtet der Millionär auf  3,6 Millionen. Die restlichen 10 Millionen sind ein Darlehen, das Stronach nun in den nächsten zehn Jahren zurückfordert. Die Bundespartei hat auch an die Landesparteien Geld geliehen. Die Verträge, die diesen Deal regeln - 4,5 Millionen sind von den Landesparteien zurück zu zahlen - sind von den - nun bereits ehemaligen - Landesobleuten unterzeichnet worden. Diese Darlehensverträge bewahren die Partei vor einer Pleite und Stronach vor rechtlichen Konsequenzen. Doch die Unruhen bleiben, hat Stronach doch seine Landesobleute von Niederösterreich, Kärnten und Salzburg abgesetzt. Kathrin Nachbaur, Stronachs rechte Hand, übernimmt die Partei als Klubchefin. Laut dem Milliardär hat Nachbaur alle Vollmachten. Auch jene, Personal einzustellen, das nicht mal Stronach selbst entlassen darf.
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