Zahlreiche Neuerungen im Jahr 2014

Das ist 2014 neu

Zahlreiche Neuerungen im Jahr 2014

Mit 2014 ändert sich so einiges in Österreich. Schon am ersten Tag des neuen Jahres wartet die Politik mit einer Reihe von Änderungen auf.
 
So werden mit dem 1. Jänner 2014 die Pensionen um 1,6 Prozent und die Mindestrenten werden - entsprechend der Inflation - mit 2,4 Prozent erhöht.
Zudem wird der Zugang zur Frühpension erschwert und die Hackler-, Invaliditäts- und Korridorpensionen werden reformiert. Mit der Einführung eines Pensionkontos kann man künftig kontrollieren, wie viel Geld man bereits schon für die Pension eingezahlt hat.  
 
Mit dem 1. Jänner wird ebenfalls der Arbeitsmarkt für Rumänen und Bulgaren geöffnet. De Regierung rechnet mit einem jährlichen Zuzug von rund 5.000 Personen aus diesen beiden Ländern.  
 
Eine Verbesserung für Bankkunden bedeutet die Umstellung auf IBAN bei Überweisungen ab den 1. Februar. Mit dem internationalen Bank-Code dauert eine Überweise innerhalb von Europa nur mehr einen Tag.
 
Auf die Österreicher kommt jedoch auch eine Welle von Teuerungen zu. Die Gebühren für Wasser, Kanal und Müll werden in Wien um rund vier Prozent erhöht und Bahnfahren wird durchschnittlich um zwei Prozent teurer. Ebenfalls steigen die Kosten für Zigaretten, Sekt sowie die Normverbrauchsabgabe - die sogenannte Nova – die bei einem neuen gekauften Auto anfällt.
 
Freuen dürfen sich die Familien, denn die bekommen ab Juli 2014 mehr Familienbeihilfe. Je nach Alter des Kindes soll die Beihilfe zwischen 180 und 220 Euro betragen. Zudem sollen die Mehrkindzuschläge erhöht werden.
Auch im Bereich Gesundheit sind Entlastungen für die Familien geplant. So wird die Zahnspange für Kinder sowie Jugendliche als Kassenleistung abgegolten und zur besseren Gesundheitsversorgung der Jugend wird ein Gesundheitspass für 7- bis 18-Jährige eingeführt.
 
Und lange hat es gedauert, doch endlich gibt es ein neues Lehrerdienstrecht. Ab dem kommenden Schuljahr können Junglehrer in das neue Dienstrecht eintreten. Positiv am neuen Dienstrecht ist, dass das Einstiegsgehalt höher ist. Jedoch steigt auch die Lehrverpflichtung.
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